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DAX lauert an Widerstand auf das nächste Signal

Frank Sohlleder
16. April 2026

Spannungsgeladenes Patt: DAX lauert sprungbereit an der kritischen Widerstandszone

 

Der DAX glich am gestrigen Mittwoch einem absoluten Pulverfass, doch die erhoffte Explosion blieb vorerst aus. Der deutsche Leitindex war in einer extrem eng begrenzten Handelsspanne gefangen und pendelte nervös hin und her. Am Ende des Tages stand ein marginales Miniplus von 0,09 Prozent auf der Kurstafel, was den Index bei 24.066,70 Punkten knapp, aber stabil über der psychologisch immens wichtigen 24.000er-Marke hielt. Diese Seitwärtsbewegung auf derart hohem Niveau ist charttechnisch ein echtes Statement: Die Wahrscheinlichkeit eines explosiven Ausbruchs nach oben ist aktuell deutlich höher als ein jäher Absturz. Die Marktteilnehmer haben sich in Stellung gebracht und lauern gierig auf das erlösende Signal aus Washington und Teheran. Sobald die Gespräche zur Krisenbewältigung offiziell starten, dürfte dieser verhaltene Optimismus in eine dynamische Rallye umschlagen.

 

Krypto-Fantasie zündet: Deutsche Börse auf Rekordjagd, Scout24 triumphiert

 

Bei den Einzelwerten sicherte sich zur Wochenmitte Scout24 mit einem starken Kursaufschlag von 2,1 Prozent souverän die Tageskrone, dicht gefolgt vom Mode-Riesen Zalando (+1,8 Prozent). Doch die eigentliche Musik spielte bei der Deutschen Börse. Die Papiere legten um solide 0,8 Prozent zu und reiten weiter auf einer massiven Erfolgswelle. Der strategisch hochspannende Einstieg bei der Krypto-Börse Kraken hat die Fantasie der Anleger extrem beflügelt. Der Aufwärtstrend der Aktie ist voll intakt, ein neues Jahreshoch liegt in unmittelbarer Schlagdistanz! Mit einem furiosen Zuwachs von 21,4 Prozent in den letzten drei Monaten zementiert die Deutsche Börse ihren starken zweiten Platz in der Quartalswertung – nur noch geschlagen vom absoluten Highflyer Siemens Energy (+25,5 Prozent).

 

Mercedes-Showdown und Inflations-Angst: Die heißen Trigger am Donnerstag

 

Für den heutigen Handelstag richtet sich der Blick der Investoren zunächst nach Stuttgart: Die Mercedes-Benz Group lädt zur mit Spannung erwarteten Hauptversammlung. Insbesondere die Dividenden-Entscheidung sowie der mittelfristige Ausblick gelten als wegweisendes Barometer für den derzeit massiv unter Druck stehenden Automobilsektor. Doch ab 11:00 Uhr MEZ wird es auch makroökonomisch richtig ernst: Die Veröffentlichung der EU-Verbraucherpreise steht auf der Agenda! Angesichts der kriegsbedingt explodierenden Energiekosten sind diese Inflationsdaten ein absoluter Pflichttermin für die EZB und könnten die Zinshoffnungen auf dem Parkett empfindlich stören. Um 14:30 Uhr MEZ folgen schließlich die wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe aus den USA, die traditionell für erratische Kurssprünge und eine erhöhte Volatilität zum Nachmittag sorgen dürften.

 

 

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