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DAX unter 25.000: Iran-Spannungen und Zollsorgen

Frank Sohlleder
04. June 2026

Brutaler Crash unter 25.000 Punkte: DAX im Würgegriff der Iran-Eskalation!

 

Der deutsche Leitindex erlebt ein regelrechtes Blutbad! Am Mittwoch schlug die panische Angst mit voller Wucht auf dem Frankfurter Parkett ein und riss den DAX in einen massiven, unkontrollierten Abverkauf. Mit einem brutalen Minus von 1,3 Prozent stürzte der Index auf 24.795,94 Punkte und pulverisierte damit die psychologisch so extrem wichtige 25.000-Punkte-Marke gnadenlos nach unten. Der toxische Auslöser: Das heiß ersehnte Friedensabkommen im Nahen Osten rückt plötzlich wieder in weite Ferne! Aus Teheran dringen schockierende Signale, dass aktuell keinerlei bilaterale Gespräche mit den USA stattfinden. Die fatale Konsequenz lässt nicht lange auf sich warten: Der Ölpreis schießt sofort wieder unaufhaltsam in die Höhe und legt sich wie eine schwere Bleikugel auf die ohnehin stotternde Wirtschaft!

 

Nächster Schock aus den USA: Zerstören knallharte Strafzölle den DAX-Traum?

 

Als wäre die geopolitische Lage nicht schon katastrophal genug, droht jetzt der nächste vernichtende Paukenschlag! Neue, knallharte Zolldrohungen aus den USA versetzen die europäischen Anleger in absolute Schockstarre. Massive Strafzölle von bis zu 12,5 Prozent stehen plötzlich im Raum – offiziell begründet mit angeblich unzureichenden Kontrollen bei mutmaßlicher Zwangsarbeit. Dieser explosive Mix aus geopolitischer Eiszeit im Nahen Osten und einem drohenden transatlantischen Handelskrieg erstickt jegliche Bullen-Fantasien sofort im Keim. Der DAX verstrickt sich immer tiefer in einer zermürbenden Korrektur. An ein neues Allzeithoch ist in diesem hochtoxischen Marktumfeld aktuell absolut nicht mehr zu denken!

 

Fronleichnam-Horror: Stürzt der Index jetzt ungebremst auf 24.500 Punkte ab?

 

Für den heutigen Donnerstag steht charttechnisch alles auf dem Spiel, doch der Start verheißt pure Gefahr! Da weite Teile Deutschlands den Feiertag Fronleichnam begehen, droht am Vormittag ein extrem ausgedünntes Handelsvolumen. Dieser gefürchtete „Fronleichnam-Effekt“ öffnet Tür und Tor für hochgradig erratische und unberechenbare Kursausschläge, bevor am Nachmittag die geballte US-Kapitalmacht in den Markt drängt! Charttechnisch leuchten derweil alle Warnlampen blutrot: Der schwache gestrige Schlusskurs deutet auf ein massiv fortgesetztes Verkaufsmomentum hin. Sollte der DAX jetzt weiter ins Bodenlose fallen, wartet die nächste rettende Unterstützung erst tief unten bei 24.500 Punkten. Die ultimative Überlebens-Mission der Bullen ist glasklar: Die 25.000-Punkte-Schallmauer muss so schnell wie möglich zurückerobert werden, sonst verschwinden neue Hochs für lange Zeit im dunklen Abgrund!

 

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